Die romanischsprachigen Länder Frankreich, Italien, Portugal und Spanien haben (Bildungs-)Reisende aus dem deutschen Sprachraum seit Jahrhunderten fasziniert. Denken wir an Goethes fast zweijährige Reise durch Italien (1786-88)! Worin die Faszination dieser inzwischen traditionellen romanischen Urlaubsländer liegt, ist nur schwer zu beschreiben. Sicher ist es nicht nur das Klima, das jährlich Millionen von Mitteleuropäern anlockt. Der Reiz des Fremden und bald doch so Vertrauten liegt auch in der Lebensart, der Kultur, der jeweiligen Sprache und nicht zuletzt in den Vornamen der Menschen, mit denen wir zusammentreffen.