Während des II. Weltkriegs geborene, unschuldige Erdenbürger, welche die Bombenabwürfe in ihren jeweiligen Städten miterlebten, sie haben hautnah erfahren müssen, wie schwer Kriegs- und Nachkriegszeiten zu ertragen waren. Die meisten von ihnen, die den Krieg überlebten, haben ihre traumatischen Kriegserlebnisse nie so richtig verarbeiten können und so blieben zeitlebens Folgeschäden. Rückblickend sind jene zu bewundern, welche dank ihres Gottvertrauens und dank hilfreicher Menschen ihre Kriegswunden einigermaßen zum Abheilen brachten. Zu ihnen gehört jener Peter Mirandus, von dem im Buch hauptsächlich die Rede ist. Der Bamberger Autor K.-H.-Garnitz erzählt auf kurzweilige Art und Weise die Geschichte dieses Kriegskindes, welches 1942 in der Bamberger Entbindungsanstalt auf die Welt kam so, als ob er selbst dabei gewesen wäre. Und in der Tat. es ist zu einem Großteil auch seine eigene Geschichte.