Der Autor betrachtet Innovationen als eine Übersetzungsleistung zwischen Bedürfnis und Technologie. Damit radikale, disruptive Innovationen entstehen können, müssen fernab gegebener Technologie liegende Bedürfnisse erfasst werden. Dazu bedarf es anspruchsvollerer Methoden in Bereichen jenseits des Stammkundenmarktes.


Das Buch zeigt auf, wie Unternehmen ihre Bedürfnis- und Technologiewahrnehmung und ihre »Übersetzungskompetenz« mit innovationsstrategischem Marketing als primärer Übersetzungsstrategie und sozialer Verantwortung (CSR) als sekundärer Übersetzungsstrategie erweitern können.