Angaben aus der Verlagsmeldung

Kometenstreifen des Himmels : Über das Geistliche in der Kunst / von Friedhelm Hofmann


Kunst und Religion sind Geschwister, die seit frühesten Zeiten eine fruchtbare und reiche Verbindung eingegangen sind. Künstler wollen in ihren Werken, so Papst Johannes Paul II. „etwas ahnen lassen und vernehmbar machen von der Wahrheit und Tiefe der Welt und des Menschen, ... .“ (Rede vor Künstlern im Herkulessaal in München, 1980).

Beide Seiten inspirieren sich so wechselseitig trotz mancher Krisen bis auf den heutigen Tag. Die abendländische Kunst hat daher ein reiches Erbe und große Kunstwerke hervorgebracht.

Aus diesem reichen Erbe schöpft Bischof Dr. Friedhelm Hofmann, indem er dem „Geistlichen in der Kunst“ vergangener Jahrhunderte, aber vor allem der Gegenwart nachgeht. Er zeigt in prägnanten Bildbetrachtungen auf, was es mit den jeweiligen Kunstwerken auf sich hat. Dabei erschließt er die einzelnen Werke als „Jakobsleitern“, die eine Verbindung von der Erde zum Himmel und umgekehrt herstellen und so das Wesen des unsichtbaren Gottes sichtbar werden lassen