Angaben aus der Verlagsmeldung

Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende Alles goed en wel / von Mirjam Oldenhave


Eigentlich wollte Julia nach der Trennung von ihrem untreuen Mann nur eine neue Wohnung – stattdessen bekommt sie ein Traumhaus. Gratis. Der Haken: Sie muss nicht nur die Pflege der im Koma liegenden Besitzerin Frau Smit übernehmen, sondern auch die Verantwortung für eine Gruppe skurriler Außenseiter, die dort ein und aus gehen. Ein vernachlässigtes Mädchen aus der Nachbarschaft, ein depressiver Gärtner, eine Friseurin, die einen illegalen Frisiersalon im Haus betreibt, der Dealer, der Frau Smit immer die besondere Zutat für ihren »Beruhigungstee« vor dem Schlafengehen besorgt hat. Das führt natürlich zu einigen Turbulenzen. Doch als der Sohn von Frau Smit seine Mutter ins Pflegeheim abschieben will, halten Julia und ihre bunte neue Familie zusammen – und kämpfen mit allen Mitteln darum, die alte Dame nach Hause zu holen.

»Ein sehr origineller Roman. Der Leser klebt dank Oldenhaves unvorhersehbaren Wendungen und dem großartigen Humor förmlich an den Seiten.«
Hebban