Angaben aus der Verlagsmeldung

Die Hexe, die sich im Dunkeln fürchtete / von Constanze Spengler


Am Fuß der Schwarzen Berge duckte sich unter den Tannen nahe dem Ufer des Schwarzen Sees ein Haus.Das Haus war ganz aus Holz gebaut und stand so schief, dass es eigentlich hätte umfallen müssen – esfiel aber nicht … In dem Haus wohnte eine Hexe. Eine kleine Hexe, eine freundliche Hexe, eine weiseHexe. Die einen Wirbelsturm heraufbeschwören konnte, ohne vorher zu frühstücken! Die sich vor Spinnen nicht ekelte, vor Schlangen nicht und nicht vor Blutegeln. Eine perfekte Hexe!? Nun, nicht ganz. Denn je mehr das Licht des Tages der Dämmerung wich, desto deutlicher spürte sie doch … eine Angst – nämlich die vor der Dunkelheit. Zum Glück gibt es Freunde, die gleichfalls Ängste haben und diese teilen können. Zum Glück gibt es den Mut, der allerdings ohne Furcht nicht auskommt. Und zum Glück gibt es manchmal die Erkenntnis, dass die Probleme anderer vielleicht noch etwas dramatischer sind als die eignen. Und sei es das Unglückdes Gespenstes, dem gerade der Bart gestohlen wurde …