Angaben aus der Verlagsmeldung

K.H. Hödicke : Katalogbuch zur Ausstellung in Berlin, Berlinische Galerie, 21.2.-27.5.2013


Der Künstler K. H. Hödicke (*1938) kam 1957 nach Berlin, wo er eine neue Heimat fand. Er studierte an der dortigen Hochschule der Künste bei Fred Thieler, begründete 1964 die Künstlerselbsthilfegalerie Großgörschen 35 mit und lehrte nach Auslandsaufenthalten seit Mitte der 1970er Jahre selbst bis 2006 an der HdK. Sein vielseitiges Werk, das der Neuen Figuration zugerechnet wird, umfasst neue Formen von Malerei und Skulptur ebenso wie Objekte und experimentellen Film. Hödicke beeinflusste zahlreiche jüngere Künstlerinnen und Künstler und gilt als einer der wichtigsten Anreger der Jungen Wilden. Der vorliegende Band zur Ausstellung in der Berlinischen Galerie, die einen bedeutenden Bestand seiner Arbeiten besitzt, gewährt einen Überblick über sein Schaffen.