Angaben aus der Verlagsmeldung

Brexit und die juristischen Folgen : Privat- und Wirtschaftsrecht der Europäischen Union


Stichtag Brexit 30.3.2019
Der absehbare Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU rückt immer näher. Unternehmen, Verbände und die Rechtsberatung stellen sich jetzt auf die Szenarien ein.
Das Brexit-Handbuch in 2. Auflage
Die Neuauflage des in der 1. Auflage schnell vergriffenen Handbuchs erklärt aktuell und passgenau, worauf sich die Akteure nach dem Austritt zum 30.3.2019 und zum Ende der vorgesehenen Übergangsperiode zum 1.1.2021 einstellen müssen. Sie unterzieht das Austrittsabkommen (bzw. dessen Entwurf) einer umfassenden Analyse und erscheint unmittelbar wenn klar ist, welche Regelungen greifen.
Das Verhältnis zum EWR, zu den bilateralen Abkommen mit der Schweiz wie Einzelheiten zu den Regelungen der Übergangsfrist werden dabei eingehend erläutert, die Fragen zu Committees und Dispute Settlement ebenso wie die Folgen des Brexit für Nordirland und Schottland geklärt. Die nationale Brexit-Begleitgesetzgebung in UK und Deutschland ist berücksichtigt.

Für die Beratungspraxis
sind die Auswirkungen des Brexit auf die wichtigsten Rechtsgebiete des Privat- und Wirtschaftsrechts dargestellt:
Warenverkehrsfreiheit
Personenfreizügigkeit
Arbeitnehmerfreizügigkeit
Dienstleistungsrecht
Berufsqualifikationsrecht
Kartell-, Wettbewerbs- und Beihilfenrecht
Gesellschafts- und Steuerrecht
Finanzmarktrecht
Geschäftsgrundlagenstörung von grenzüberschreitenden Handelsverträgen
Verbraucherrecht
Brüssel-Verordnungen und die anderen EU-Verordnungen zum Internationalen Zivilverfahrens- und Privatrecht
Immaterialgüterrechte
Sozialrecht
Zusammenarbeit in Strafsachen
Datenschutzrecht

Autoren aus Wissenschaft und Praxis
zeigen auf, was gilt und auf welche Faktoren es künftig in der Rechtsberatung ankommen wird:
Dr. Ross G. Anderson, Edinburgh | Prof. Dr. Markus Artz, Bielefeld | Max Bärnreuther, M.Jur. (Oxford), Maître en Droit (Panthéon-Assas), Leipzig | Akad. Rat a. Z. Dr. Julius Buckler, Bayreuth | RA Prof. Dr. Winfried Bullinger (Berlin) | Johannes Döveling, LL.M. (Cape Town), Bayreuth | Prof. Dr. Astrid Epiney, Fribourg | RA Dr. Carsten Föhlisch, Köln | RAin Corinna Georg, München | Prof. Dr. Richard Giesen, München | Prof. Dr. Jörg Gundel, Bayreuth | PD Dr. Roman Guski, LL.M. (Notre Dame), Heidelberg | Jan-Henrik Herchenröder, Berlin | Prof. Dr. Friedemann Kainer, Mannheim | RA Prof. Dr. Thomas Klindt, München | Prof. Dr. Bernhard Kreße, Dortmund | PD Dr. Julia Lübke, LL.M. (Harvard), Frankfurt a. M. | Ninja Marnau, Saarbrücken | Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff, Heidelberg | Heinrich Nemeczek, LL.M. (Harvard), Offenbach | Dr. David Paulus, München | Prof. Dr. Dörte Poelzig, M.Jur. (Oxford), Leipzig | Dr. Thomas Raff, Heidelberg | ORR Hannes Rathke, Berlin | Prof. Dr. Ekkehart Reimer, Heidelberg | Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel, Bayreuth | Prof. Dr. Ulrich G. Schroeter, Basel | Lazar Slavov, Bonn | Dr. Sascha Stiegler, LL.M., Siegen | Prof. Dr. Rudolf Streinz, München | Alexander Sutherland, Edinburgh | Prof. Dr. Christian Twigg-Flesner, Coventry | Johannes Ungerer, LL.M.oec., Bonn | PD Dr. Christian Zehetgruber, Bayreuth