Angaben aus der Verlagsmeldung

Plötzlich: Millionär! : Reich sein ist nichts für Schisser / von Rüdiger Bertram


Leo hat ein Problem mit Türen. Das klingt vielleicht dämlich, ist aber auch ganz schön spannend. Wenn Leo nämlich eine Tür öffnet, kann es sein, dass er nicht im Raum dahinter landet, sondern an einem völlig anderen Ort, zu einer völlig anderen Zeit. Und das kann dann schon mal peinlich sein, wenn man als Frontmann einer Band auf der Bühne steht, aber gar nicht singen kann. Oder eben auch richtig ungemütlich, wenn man plötzlich in einer Knastzelle sitzt. Diesmal scheint Leo mehr Glück zu haben: Er will nur ins Bad – und landet in einer riesigen Villa mit Swimmingpool und allerlei teurem Schnickschnack. Es dauert einen Moment, bis er kapiert, dass er unvorstellbar reich ist. Richtig reich! Einfach cool, einer der reichsten Zwölfjährigen der Welt zu sein! In der nächsten Zeit bittet Leo lieber seinen Butler, Türen für ihn zu öffnen, damit er möglichst lange in der Villa bleiben kann. Leo und sein Freund Murat schmeißen mit dem Geld nur so um sich, bis Leo merkt: Geld allein macht auch nicht glücklich. Außerdem kann reich sein auch ganz schön gefährlich sein: Leo wird entführt und eingesperrt. Dumm gelaufen, denn wenn eine Tür abgeschlossen ist, kann man sie nicht öffnen, um einfach still und heimlich zu verschwinden. Wohin auch immer …