Angaben aus der Verlagsmeldung

Welt im Umbruch : Kunst der 20er Jahre


Nach 1918 etablierte sich in der Malerei mit der Neuen Sachlichkeit und in der Fotografie mit dem Neuen Sehen eine moderne Stilrichtung, die eine realistischveristische Wiedergabe anstrebte. Anhand zentraler Genres wie Porträt, Stadtansicht und Stillleben treten die Wechselbeziehungen zwischen den beiden Medien zutage. Dabei spannt sich der Bogen bis zur Architektur und Bedeutung des Neuen Bauens. Künstlerische Darstellungen von Industrie und Technik sowie die politische Fotomontage veranschaulichen gesellschaftliche Entwicklungen. In hochkarätigen Bildern und Texten ausgewiesener Experten ersteht eine turbulente Epoche wieder, in der sich die Spannungen verdichteten.