Angaben aus der Verlagsmeldung

Grenzen in Zeiten technologischer und sozialer Disruption


Der Begriff Grenzen markiert ein Spannungsfeld der anwendungsorientierten Forschung. Einerseits erweitern Wissenschaftler_innen durch ihre Entwicklungs-, Innovations- und Transferleistungen die Nutzungs- und Verwertungspotentiale, andererseits stoßen sie dabei an Grenzen: an Grenzen des technisch Machbaren, des Finanzierbaren, des gesellschaftlich Akzeptierten und des ethisch Vertretbaren.
Die Publikation „Grenzen in Zeiten technologischer und sozialer Disruption“ lenkt den Blick auf diese Dialektik. Die Autor_innen greifen das Thema aus verschiedenen fachlichen Perspektiven auf und geben dadurch Impulse zum Nachdenken und zur Diskussion. Sie beschäftigen sich in ihren Beiträgen mit den Megatrends Digitale Transformation, Klimawandel, Globalisierung, demografischer Wandel, Urbanisierung und Migration. Dabei bedienen sie sich verschiedener methodischer Ansätze, etwa der Nutzung von Big Data, Künstlicher Intelligenz und Robotik.