Die in dem zweiten Band der „Nordseetexte“ versammelten Beiträge verbinden auf verschiedenen Wegen die Sehnsucht nach Unendlichkeit mit der Suche nach Orten, die Halt gewähren und in ihrer jeweils unterschiedlichen Wahrnehmung Ankerplätze sind. Sie werden von den Autorinnen und Autoren auf See, in den Watten, entlang der Deiche, auf Warften, an den Sielen und in der Sprache entdeckt, literarisch verkleidet und den Leserinnen und Lesern – manchmal rätselhaft, bisweilen humorvoll – zur Entdeckung angeboten.
Moin! ist ein Wortgeschenk, das mein Ankerplatz wurde.
Moin – meint – schön, dass du kommst.
Moin – meint – geht es dir gut?
Moin – meint – schön, dass es dich gibt.
Moin – meint – mach’s gut!
Moin – meint – pass gut auf dich auf!
Moin – meint – bis bald!