Ein poetisches Werk über Vielfalt und das, was Europa verbindet.
Wie kann Gemeinschaft heute gelebt werden?
Der Wanderer Paolo Rumiz begibt sich auf die Spuren des heiligen Benedikt von Nursia, und damit zu den Wurzeln einer Gesellschaft, die mehr denn je auf Zusammenhalt angewiesen ist.
Er besucht Klöster, lebendige Orte solidarischer Verbundenheit, und findet in ihnen Prinzipien einer positiven Kraft: Respekt vor dem Individuum, Verantwortung und Bauen auf menschenwürdiges Wirtschaften. In Abteien in der Lombardei, im Veneto und der Schweiz, in Südtirol, Niederösterreich sowie im zerklüfteten Hinterland Kataloniens und an den sturmumtosten Küsten Irlands lernt Rumiz von den Benediktinern, wie heute an europäischen Werten festgehalten werden kann.
Unterwegs zu den geistigen Begründern unseres Kontinents.