Dieses Buch ist ein klarer Gegenentwurf zur frühen Bildschirmwelt. Es richtet sich an Eltern, die ihr Baby in den ersten Lebensmonaten und den ersten Jahren ohne Smartphone und ohne Fernsehen begleiten wollen. Nicht aus Technikfeindlichkeit, sondern aus der Überzeugung, dass Nähe, Rhythmus und echte Sinneseindrücke das bessere Fundament sind.

Statt flackernder Reize zeigt dieses Buch praktische Sinneslandschaften: Feuer, Wasser, Wind, Erde, Licht und Schatten sowie Stimme und Rhythmus. Daraus entstehen kurze, sichere Rituale, die sich im Alltag umsetzen lassen. Ohne Druck, ohne Überforderung und ohne den Anspruch, perfekt sein zu müssen.

Das Ende der flimmernden Ammen ist Manifest und Handbuch zugleich. Es hilft, Übergänge zu gestalten, Unruhe zu halten und dem Baby eine Welt zu geben, die nicht betäubt, sondern trägt. Für Eltern, die spüren, dass weniger Reiz mehr Präsenz bedeutet und dass Stärke zuerst aus Geborgenheit entsteht.