Noah weiß, wie man funktioniert. Arbeiten, lächeln, weitermachen, auch wenn innen alles brennt. Seit seinem Coming-out, herrscht Schweigen zwischen ihm und seinem Vater, und Noah versucht, den Lärm in seinem Kopf mit Alltag zu übertönen. Dann ist da Matteo, sein bester Freund, der ihn zum Lachen bringt und über Wasser hält. Doch Matteo steckt selbst fest, irgendwo zwischen Liebe und Lügen. Und dann taucht Julian auf, der Neue, der Noah den Kopf verdreht und gleichzeitig alles ins Wanken bringt. Noah spürt, dass diese Beziehung ihm nicht guttut. Aber ist er stark genug, sich zu lösen, bevor er sich selbst verliert?
Noah weiß, dass diese Beziehung ihm nicht guttut. Aber ist er stark genug, sich zu lösen, bevor er sich selbst verliert?
Zwischen zwei Welten hin- und hergerissen, sucht Noah nach dem, was Liebe wirklich bedeutet: Sicherheit oder Sehnsucht? Nähe oder Freiheit? Und während der Frühling in der Stadt erwacht, lernt er, dass man manchmal erst fallen muss, um anzukommen.
Er versucht stark zu bleiben, während in ihm alles brennt. Zwischen einem schweigenden Vater, seinem besten Freund und einer Liebe, die ihn langsam zerstört, sucht er nach sich selbst.
Zwischen Herzklopfen und Herzschmerz, Nähe und Freiheit, Schuld und Hoffnung – Noah kämpft darum, echt zu bleiben. Er will endlich herausfinden, wer er ist. Doch bevor er sich selbst finden kann, muss er lernen, loszulassen.
Eine Geschichte über Freundschaft, Verlust, Verlangen – und die leise Kunst, sich selbst zu finden.