Dieses Buch untersucht die psychologischen Grundlagen von Reputation und Vertrauen – nicht als strategisches Image-Management, sondern als organisches Ergebnis konsistenter Werte, transparenter Kommunikation und authentischen Handelns. Es beleuchtet, warum Kontrollversuche oft nach hinten losgehen und wie echtes Vertrauen durch Verlässlichkeit, den Umgang mit Fehlern und die Bereitschaft zu Verletzlichkeit entsteht. Statt PR-Strategien zu liefern, erforscht es die inneren Mechanismen von Angst vor Kontrollverlust, dem Druck zur Perfektion und der menschlichen Fähigkeit, Authentizität von Performance zu unterscheiden. Es hinterfragt gängige Reputation-Management-Ansätze und bietet Einblicke in den Aufbau von Vertrauen, das auch in Krisen trägt – ethisch fundiert, psychologisch durchdacht und ohne Verschleierungstaktiken.