»Mely Kiyak weiß, wie man ein Publikum unterhält, ja es in Spannung versetzt und wie man – damit untrennbar verbunden – schöne Literatur macht.« Frankfurter Rundschau
»Ich wollte keine Frau sein, die Kinder hat und schreibt. Keine, die eine Ehe führt und schreibt. Keine, die eine andere Tätigkeit ausübt und auch schreibt. Ich wollte nicht von allem etwas, sondern von dieser einen Sache alles. Wenn mich jemand fragt, was machst du, wollte ich antworten: Ich schreibe.« Mely Kiyak wagt eine Kartografie der Entscheidungen. Poetisch, unprätentiös, beeindruckend. »Ein vielschichtiges, glänzend geschriebenes Bekenntnis.« Süddeutsche Zeitung