„im dichten kehricht verströmt die rose abblätternd ihren geträumten duft.“
diesen satz hatte ich mit 16 jahren gehört und nie vergessen. war ich diese rose, der duft, die hoffnung? dass es nach niederschlägen und enttäuschungen immer weitergehen kann? besser werden und liebevoller?
susan serges
Lyrik an der Grenze des Schmerzes, noch ist Schorf an den Worten. Die Einladung zum Hinschauen und Aushalten.
Getragen von einer Hoffnung, dass noch etwas kommt. Und dass im Vergangenen noch etwas Unabgegoltenes liegt,
das zur Sprache kommen muss.
Paul F. Martin