Nüchterne Gedichte, die das Beobachtbare aber auch jene Eindrücke beschreiben, welche nicht mit den Augen zu erkennen sind, die Erfahrungen bleiben und teils immer und immer wieder in den Gedanken kreisen, weil es auf sie anscheinend keine klaren Antworten gibt.
Alles steht still,
alles verharrt im Augenblick,
denn im letzten erkennen,
im letzten Licht,
dass die Augen trifft,
erstarrt die Welt.