Der Autor Dr. Dieter Barth beschreibt seine Kindheit in der südoldenburgischen Kleinstadt Vechta.
Das Alltagsleben ist geprägt von Ängsten und Entbehrungen, auch wenn der Vater Josef Barth als Gymnasiallehrer
am Gymnasium Antonianum und Mitglied des Stadtrats in verantwortlichen Positionen arbeitete.
Weit über die individuelle Darstellung des Lebens in diesen Jahren zeigt dieses Buch grundlegende
Problemstellungen und Strukturen des Nachkriegslebens, ohne die die heutige Entwicklung nicht erklärbar ist.