Die Sächsische Landwehr ist mit 63,3 km das längste Bodendenkmal im Landkreis Hildburghausen, das vermessen und ausführlich beschrieben wurde. Sie entstand im 15. Jahrhundert auf kursächsischem Gebiet und verlor ab ca. 1700 ihre Bedeutung. Wälle, Gräben und zahlreiche Grenzsteine kennzeichnen auch heute noch ihren Verlauf.




Inhaltsverzeichnis:



Vorwort



Einleitung



Begriffserläuterung Landwehren



Die Sächsische Landwehr

• Lage und Name

• Datierung

• Topografische Aufnahme der Sächsischen Landwehr und ihre technischen Parameter



Beschreibung des Landwehrverlaufes

• Von Lichtenau bis zum Hildburghäuser Stadtwald

• Vom Hildburghäuser Stadtwald bis Zeilfeld

• Von Zeilfeld bis Schlechtsart

• Vom Spanshügel bis Rieth

• Von Rieth bis Poppenhausen



Die Quellen zur Sächsischen Landwehr

• Gedruckte und ungedruckte Quellen

• Historisch-topografische Quellen



Struktur der Sächsischen Landwehr

• Allgemeines

• Wälle und Gräben

• Hag/Hecke

• Schläge/Durchlässe

• Auflistung und Beschreibung der Schläge

• Bau und Erhaltung der Schläge

• Schläge und Geleite

• Steindenkmale an der Landwehr

• Warten: Spanshügel, Warthberg, Wachberg

• Archäologische Untersuchungen an der Schleusetalbrücke bei Schwarzbach



Vergleichende Betrachtungen zur Beschreibung von Ernst Schaubach

• Landwehrverlauf

• Schläge/Durchlässe



Zum Stand der Landwehrforschung in Südthüringen



Zusammenfassung

Quellen- und Literaturverzeichnis

Tafeln



Abbildungs- und Tafelnachweis

• Abbildungsnachweis

• Tafelnachweis