Ich sollte es sagen – Eine Geschichte über Mut, Menschlichkeit und die Kraft der Dankbarkeit. Mitten im Grauen des Zweiten Weltkriegs kreuzen sich die Wege dreier Menschen auf einem Weingut in Bernkastel-Kues: Ein junger Georgier, seine ukrainische Frau – verschleppt zur Zwangsarbeit – und Dr. Hermann Zillig, ein angesehener deutscher Weinbauwissenschaftler. Doch Zillig ist mehr als nur ihr Arbeitgeber; er wird zu ihrem Beschützer und moralischen Kompass in einer dunklen Zeit. In ihrem bewegenden Buch Ich sollte es sagen bricht Mzia Chichiashvili das Schweigen der Jahrzehnte. Es ist das Vermächtnis ihrer Mutter, die bis zu ihrem letzten Atemzug ein Versprechen bewahrte: Zeugnis abzulegen über den Mann, der ihnen nicht nur das Leben rettete, sondern auch den Glauben an das Gute im Menschen zurückgab. Dr. Zillig lehrte sie Respekt, Disziplin und Mitgefühl – Werte, die stärker waren als jede Ideologie. Dieses Werk ist weit mehr als eine historische Erinnerung. Es ist eine tiefgreifende Hommage an die Menschlichkeit, die Grenzen und Nationalitäten überwindet. Eine berührende Erzählung, die uns mahnt, dass selbst in den dunkelsten Stunden der Geschichte das Licht der Zivilcourage niemals ganz erlischt.




Inhaltsverzeichnis




Vorbemerkung der Autorin 7

Über dieses Buch (Konstantine Gamsakhurdia) 9

Mzia Chichiashvili: Ich sollte es sagen 11

Meine Mutter 13

Abbildungen 22

Doktor Zillig 27

Abbildungen 41

Mein Vater 47

Abbildungen 50

Fortsetzung folgt?! 53

Abbildungen 55




Die Autorin 57

Die Übersetzerin 59