Es ist Winter und so kalt, dass alle Schulen geschlossen werden. Erst kommt es Clara fast vor wie ein langes Wochenende oder schneefrei. Aber je länger es dauert, desto dunkler und trauriger fühlt es sich an. Wie gut, dass Claras kleine Schwester Luze einen unsichtbaren Hund hat, der manchmal sehr groß und manchmal sehr klein ist. Und wenn er pupst, riecht es nach Lebkuchen. So ein Hund kann gut trösten – nicht nur Clara, sondern alle im Haus. 

Tamara Bachs neues Kinderbuch erzählt von Spielen, von Familie und Wahlverwandtschaften, aber vor allem von der Hoffnung.