Etwas mehr als ein Jahrhundert, den Erinnerungshorizont von drei Generationen, umfassen die höchst unterschiedlichen Anekdoten, die der Erzähler aus Gesprächen und eigenem Erleben zusammengetragen hat, und die er nunmehr seinen beiden Töchtern vorliest. In liebevollen und detailreichen „Dönekes“ entsteht so das Bild einer scheinbar typischen Familie aus dem Randbereich einer Ruhrgebietsstadt, deren einzelne Mitglieder – wie zunehmend deutlich wird – so typisch doch nicht sind.