Dieses Buch einer österreichischen Zeitzeugin berichtet von der NS-Ideologie (z.B. „Die Fahne als heiligstes Symbol ist mehr als der Tod: für sie bin ich bereit zu sterben!“) sowie den Ideen von „Lebensborn“ („Heilig soll uns sein jede Mutter guten Blutes“) und dem Leben im österreichischen Lebensbornheim „Wienerwald“.


Im Mittelpunkt steht aber ein deutscher Polizeioffizier mit Familie, der 1940 in die Wiener Polizeidirektion kam und sich in seine minderjährige Sekretärin verliebte. Es begann eine unerlaubte Beziehung, aus der die Erzählerin hervorging.


Das Buch beschreibt die so entstandenen Konflikte, die teils positiv gelöst werden konnten, aber auch mit dem „Heldentod“ des „Haupt=Mannes“ (Eigenbezeichnung) endete.