Die Universitäten sind seit den 68ern die Brutstätten einer folgenschweren gesellschaftlichen Fehlentwicklung: Ideologie statt Empirie, Haltung statt Fakten, Diversität statt Qualität. Das sagt Deutschlands bekanntester "Plagiatsjäger" Stefan Weber. Der habilitierte Kommunikationswissenschaftler beschreibt in seinem Buch seine Erfahrungen mit dem Linksruck an österreichischen und deutschen Universitäten und dem Siegeszug der zweifelhaften Gender Studies. Weber liefert Zahlen und Fakten zum Bildungsnotstand und zur zunehmenden Studierunfähigkeit der Abiturienten. Und er fragt, warum an Universitäten Zentren für "intersektionale Geschlechterforschung" gegründet werden, aber nicht für "gute wissenschaftliche Praxis".