Das Fotobuch widmet sich dem Heimischen als einer mehrdeutigen Lebens- und Zeichenwelt, alltäglich-vertraut und doch merkwürdig-befremdlich, persönlich und doch allgemein, authentisch und doch auch Zitat, lieblich und doch auch schmerzvoll. Die 161 hochformatigen Farbfotografien lesen sich zum einen wie subjektive Tagebucheinträge, halten mal straight, mal phantasievoll Personen, Dinge, Situationen, Tiere, Pflanzen, Körper und Räume aus dem häuslich-heimischen Umfeld des Autors fest. Durch die kunstfertige Kombination der Einzelaufnahmen entsteht anderseits ein poetischer Bilderkosmos, eine Art Heimstatt der Bilder, der zum Bewohnen wie zum fragenden Betrachten einlädt. Von Da Daheim zu DadaHeim und zurück.
Enthält zudem einen Kurzessay von Wolfgang Zurborn.