Weggewischt ist ein literarischer Roman über die Suche nach Nähe in einer Welt, in der Algorithmen Begegnungen arrangieren und Menschen mit einem Wisch aussortiert werden. Drei Figuren – Sophie, Thiento und Loelia – bewegen sich zwischen Sehnsucht, Selbstinszenierung und der Hoffnung, wirklich gesehen zu werden. Der Roman verhandelt hochaktuelle Themen wie digitale Beziehungen, Selbstvermarktung, Einsamkeit und Bindungsangst und beleuchtet, wie Liebe in einer Gesellschaft aussieht, die immer schneller, unverbindlicher und gleichzeitig verletzlicher reagiert.