In interdisziplinären Beiträgen wird in die weit verzweigte Thematik des Unbewussten als ein verknüpfendes Konzept zwischen den Wissenschaften eingeführt. Entwicklungspsychologische Konzeptionen aus der Pränatal-, Säuglings-, Bindungs- bis hin zur Altersforschung erlauben ebenso neue Anschlüsse an das Konzept des Unbewussten wie die Verbindungen, die sich zwischen den verschiedenen Sozial- und Naturwissenschaften herausgebildet haben. Die Beiträger*innen fokussieren dabei unter anderem auf Kognitionstheorien zu Sprache und Spracherwerb, Gedächtnis- und Affektforschung, Interaktions- und Erzählforschung, aber auch auf Impulse aus Neurowissenschaften und Quantentheorie.

Mit Beiträgen von Jan Assmann, Christina von Braun, Klaus-Jürgen Bruder, Michael B. Buchholz, Peter Fuchs, Günter Gödde, Bernard Görlich, Brigitte Görnitz, Thomas Görnitz, Stephan Günzel, Wolfgang Hegener, Gerald Hüther, Ludwig Janus, Vera King, Wolfgang Mertens, Johannes Oberthür, Johannes Reichmayr, Alfred Schöpf, Gerhard Schüßler, Inge Seiffge-Krenke, Philipp Soldt, Evelyne Steimer, Herbert Stein, Robert Walter, Christof Windgätter, Hans-Jürgen Wirth, Siegfried Zepf und Günter Zurhorst