Ein Mann, der zerbricht. Ein Dorf, das ihn auffängt. Eine Liebe, die bleibt.
Als Leon nach einem Zusammenbruch in die Heide zurück kehrt, glaubt er, alles verloren zu haben: die Bühne, sich selbst, Mats. Doch zwischen Wacholder und Wind beginnt etwas Unerwartetes zu wachsen eine zarte, gefährliche Hoffnung.
Während Leon lernt, seine zwei Stimmen zu vereinen, kämpft Mats darum, den Mann wiederzufinden, den er liebt. Und Joris, ihr Sohn, sieht klarer als alle anderen: das Mut nicht laut ist, sondern leise. Das Liebe nicht perfekt ist, sondern wahr. Und das man manchmal erst heimkehren muss, um sich selbst zu erkennen.
Eine Geschichte über zweite Chancen und über die Freiheit, man selbst zu sein - und die Liebe, die stark genug ist, alles zu halten.