In einer Zeit, in der die Gesellschaft von Rassentrennung und Unterdrückung geprägt war, kämpfte Malcolm X für das, was viele für unerreichbar hielten: wahre Freiheit und Gerechtigkeit. Als Schwarzer in einer Welt voller Vorurteile und Hass erlebte er tiefgreifende Höhen und schmerzliche Tiefen. Durch den Islam entdeckte Malcolm X die Kraft der Geschwisterlichkeit und das Potenzial für eine solidarische Welt, in der alle Menschen – ob muslimisch oder nicht, ob schwarz oder weiß – gemeinsam für das Wohl aller kämpfen können. Für ihn war nur eine Bedingung entscheidend: Menschlichkeit.