berlin:transitiv ist ein poetischer Gang durch eine Stadt im Umbruch. Die Texte entstehen im Gehen, Schauen, Spüren – zwischen U-Bahn-Schacht und Himmel, Plexiglas und Poesie, Rosa Luxemburg und Fotomat. Diese Sammlung ist kein Stadtplan, sondern eine Passage. Kein Reiseführer, sondern ein inneres Register aus Stimmen, Geräuschen und Bildern.
Die Texte schreiben sich in die Architektur ein – von Ostkreuz bis Tempelhof – und öffnen Räume, wo Sprache auf Stadt trifft: fragil, durchlässig, im Transit.