Der Westfale Paul Schallück (1922-1976) gehörte zu den Großen der westdeutschen Nachkriegsliteratur. Heute ist er zu Unrecht vergessen. Dieses Buch will ihn der Gegenwart nahebringen – mit Texten, die verstreut erschienen und oft nie wieder abgedruckt wurden. Diese „verlorenen“ Erzählungen zeigen einen vielseitigen Autor, der Satiren ebenso gut schreiben konnte wie genaue Alltagsbeobachtungen und einfühlsame Reiseberichte.