Fragen zur Bildproduktion, Repräsentation, Autorschaft und der Verfallszeit medialer und fotografischer Bilder stehen im Zentrum von Juergen Staacks Arbeit. Er versteht es, die Bedingungen und Grenzen des Mediums selbst zum Gegenstand seiner Untersuchungen zu machen. Klassische Bildproduktion verknüpft er mit performativen Situationen und zeigt anschaulich künstlerische Gegenstrategien zur heißgelaufenen Bildproduktion im 21. Jahrhundert.