Die Festschrift bietet 16 Beiträge, die in ihrer Breite die philologischen und archäologischen Forschungsschwerpunkte des Assyriologen Ariel M. Bagg widerspiegeln: Von sumerischen Lexemen für Schiffe und mittelassyrischer Onomastik über Stolz und Vorurteil in den Amarna-Briefen bis hin zu Tontafeln in jordansichen Sammlungen. Studien erörtern die Rolle von Flüssen in Mesopotamien, ihre Überquerung und ihre Darstellung am Himmel. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Studien zu den westlichen Bereichen des Alten Orients mit den Königreichen von Mari und Qatna, Ugarit und Phönizien.