Der 26jährige Wiener Physiker Dr. phil. Erik Gyldendal kann weder die Frauen verstehen noch kommt er mit seinen Eltern zurecht. Handlungsort ist Wien. Der Bankier Gyldendal finanziert die Forschungen seines einzigen Sohnes Erik. Der junge begabte Physiker untersucht die Wirkung der Röntgenstrahlen auf Tiere. Seine Resultate werden von den Koryphäen unter den Wiener Physikern anerkannt. Erik darf an der Wiener Universität ein paar Wochenstunden vor einem überschaubaren Hörerkreis dozieren und wird schließlich außerordentlicher Professor, ein Akademiker, der aber noch nie eine Frau berührt hat. Da lernt er während seiner Vorlesung die schöne junge Russin Dina Ossonskaja kennen. Erik mu dieses Rasseweib unbedingt besitzen, denn die »Bestie des Geschlechts« peinigt ihn. Doch der Physiker verdirbt alles mit seinem dummen Gerede. Dabei wartet Dina nur auf ein einlenkendes Wort. Das kommt nicht und die Beziehung zerbricht. Ernst Weiß schreibt am 5. Juli 1912 an Martin Buber: »Die Grundidee war: Es sind Menschen aneinander gebunden ... die zweite Idee: Der Held ist der brutalste Egoist.« Daraus folgt seine »Vereinsamung«. Aus dieser flieht Erik in den Tod.